Der Amoklauf von Major Nidal Malik Hasan in Fort Hood wirft immer mehr Fragen auf. Hasan war dem militärischen Abschirmdienst und der Bundespolizei FBI mehrfach aufgefallen. Nach einem Bericht der “New York Times” tauschte Hasan auch eMails mit dem radikalen Imam Anwar Al-Awlaki aus, der im Islamischen Zentrum Dar al Hijrah in Falls Church in Virginia wirkte, das zwei Attentäter der Terroranschläge vom 11. September 2001 ebenfalls besuchten. Hasan predigte wohl auch offen vor Vorgesetzten wie Kollegen Kriegsdienstverweigerung ohne dafür gemaßregelt zu werden. Gab es aber konkrete Hinweise auf die Tat? Neben US-Senator Joseph Lieberman (Unabhängig) äußerte jetzt auch der republikanische Abgeordnete Peter Hoekstra die Ansicht, das Massaker könnte ein geplanter Anschlag gewesen sein. Daniel Pipes, Direktor des Middle East Forums und Kolumnist für “New York Post” und “Jerusalem Post”, hat im Fall Hasan einige Vernebelungs-Versuche geortet.
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