
Der Begriff Klimawandel steht für die natürliche Veränderung des Klimas auf der Erde über einen längeren Zeitraum. Globale Erwärmung steht für die durch Menschen verursachte gegenwärtige Klimaveränderung.
Es wird vermutet, das die Klimapolitik zur zentralen präventiven Sicherheitspolitik des 21. Jahrhunderts werden könnte. Klimapolitik wäre nicht nur Umweltpolitik, Klimapolitik sei auch eine Frage der globalen Sicherheit, der Stabilität und des Friedens. Wenn der beispielsweise die Himalaya-Gletscher, die 40% der Trinkwasserversorgung Asiens ausmachen, weiter schmelzen, wird das große Wanderungsbewegungen und Konflikte heraufbeschwören. Was das für Europa bedeuten könnte, sehen wir bereits heute in Ansätzen an den südlichen Grenzen Europas. Wird die Klimapolitik also die Sicherheitspolitik des 21. Jahrhunderts werden? Wenn ja, wie wird diese Sicherheitspolitik aussehen? Europa und die Vereinten Nationen haben das Thema „Klimawandel als Sicherheitsrisiko“ bereits mehrfach behandelt. NATO General Sekretär Anders Fogh Rasmussen hat jetzt in einer Rede die Möglichkeiten der NATO beleuchtet. Die Bandbreite der Aktivitäten reicht von effizienten Antriebstechniken für Militärfahrzeuge, bis zu Ausbildungskonzepten für die Katastrophenhilfe der Streitkräfte. Und, er fordert das NATO Hauptquartier soll “Grüner” werden.
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