
Die G-8 verlangen von Teheran bis Ende dieses Jahres ein Einlenken bei der strittigen Urananreicherung. Andernfalls drohten neue Sanktionen. Die neuen Strafen sehen weitere Reise- und Finanzbeschränkungen vor.
Obama will den Druck auf den Iran wegen seines Atomprogramms erhöhen. Sollte die Diplomatie scheitern, wollen die Vereinigten Staaten ein härteres Wirtschaftsembargo gegen Teheran verhängen. Für diesen Fall sei man intensiv auf der Suche nach anderen Nationen, die sich dem Embargo gegen Teheran anschließen würden. Ein Problem sind jedoch die iranischen “Schwarz Markt”-Netzwerke auf der ganzen Welt. Einzig geschaffen um die Sanktionen zu umgehen. Ein typisches Embargo-Busting wurde erst kürzlich vor dem US-Bundesgericht angezeigt. Der Iran soll aber Hunderte von Agenten weltweit positioniert haben um Lieferungen, an den gegenwärtigen oder zukünftigen UN-Sanktionen vorbei, über Drittländer zu organisieren. Die Palette reicht von Nuklearkomponenten bis zu Mineralölerzeugnissen. Dubai und Ras al-Khaimah in den Vereinigten Arabischen Emiraten seien hierbei zwei Häfen von Bedeutung. Ebenfalls genannt werden Länder wie Malaysia, Hongkong und Venezuela. In Kanada wurde ebenfalls ein interessanter Fall bekannt.
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