
Männerfreundschaft - Venezuelas Präsident Hugo Rafael Chavez und sein iranischer Kollege Mahmoud Ahmadinedschad
Die Staatssekretärin im amerikanischen Verteidigungsministerium,
Michèle Flournoy, hat auf einer Pressekonferenz in Singapur gesagt, ein militärischer Angriff auf den Iran sei eine Option, die dem US-Präsidenten jederzeit frei stehe. Ergänzend räumte
Flournoy ein, die militärische Option werde nach wie vor als „letzter Ausweg“ gewertet und sei im Moment nicht aktuell.
(“It’s off the table in the near term.”) Vielfach wurde diese Äußerung als eine Änderung der amerikanischen Politik gegenüber dem Iran gewertet. Besonders in Israel, wo man derzeit über einige
Entscheidungen der US-Regierung irritiert ist. Pentagon-Sprecher
Geoff Morrell stellte aber kurz darauf klar:
“Iran attack not off the table”. Im Verhältnis zu Teheran sind aber weitere Spannungen programmiert. Der US-Regierung wurde ein
Bericht über die iranischen paramilitärischen Aktivitäten in der westlichen Hemisphäre vorgelegt. Die islamischen Revolutionsgarden sollen beispielsweise ihr Kontingent in Venezuela weiter erhöht haben, und Lieferungen von Waffen und Sprengstoff an Taliban und andere Aufständische in Afghanistan arrangieren.
zum Bericht
“The Current and Future Military Strategy of Iran”
[...] nicht gesprächsbereit und würde sich dem Dialog verweigern. Sie verwenden dort nur eine etwas andere Ausdrucksweise. Wo Obama auf seinen unwiderstehlichen Charme und die erdbebenträchtigen Kleider seiner Frau [...]