
Das Objektschutz- bataillon der Luftwaffe ist nach den Lufttransport- verbänden, der Verband mit den meisten Auslandseinsätzen der TSK
“Fast echte Schüsse und Flammen – Bei der Übung in der Radarstation auf dem Döbraberg geht es um einen Terror-Anschlag mit vielen Verletzten. Soldaten, Reservisten und Hilfsdienste sind dabei”, meldete die “Frankenpost” bereits am 13.10.2009. Im Rahmen der Objektschutzübung “Hoher Franke II” übten Angehörige ziviler Hilfsorganisationen, darunter das Technische Hilfswerk, das Bayrische Rote Kreuz, die Bergwacht und die Freiwillige Feuerwehr, neben einer Vielzahl aktiver Soldaten und Reservisten. Die Soldaten hatten es mit harmlosen, Flugblätter verteilenden Friedensaktivisten zu tun, aber auch mit Feuergefechten im Wald. Als Besucher waren die Bürgermeister der umliegenden Städte und der Bundestagsabgeordnete Dr. Hans-Peter Friedrich anwesend. Jetzt wird behauptet, das Manöver widerlege die Behauptung, die “zivil-militärische Zusammenarbeit” im Inland diene nur der Hilfeleistung bei besonders schweren Unglücksfällen und Naturkatastrophen.
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Nachtrag:
Am 25.11.2009 stellte die Fraktion DIE LINKE eine “Kleine Anfrage” zur “Übung eines bewaffneten Inlandseinsatzes der Bundeswehr unter Einbindung der ZMZ-Strukturen” an die Bundesregierung.
zur Antwort der Bundesregierung (Drucksache 17/196)


So ein Manöver mit solch einer darstellung der Ereignisse bzw. Geschehnisse ist zu recht kritisch zu betrachten.