US-NAVY – Strategie für das 21. Jahrhundert

Die administrative Führung der US-NAVY liegt beim Department of the Navy, einer Abteilung des US-Verteidigungsministeriums im Pentagon, an dessen Spitze der Secretary of the Navy (SecNav) steht

Die administrative Führung der US-NAVY liegt beim Department of the Navy, einer Abteilung des US-Verteidigungsministeriums im Pentagon, an dessen Spitze der Secretary of the Navy (SecNav) steht


Ein Bericht des “Pentagon’s Office of Net Assessment” (In-House Think Tank des Verteidigungsministeriums) stellt fest, die US-NAVY muss größer werden und sich bei den seegehenden Einheiten weiter diversifizieren. Der etwas sperrige Titel des 70seitigen Papiers lautet: “The New Navy Fighting Machine: A Study of the Connections Between Contemporary Policy, Strategy, Sea Power, Naval Operations, and the Composition of the United States Fleet.” Die Autoren Wayne P. Hughes, Jr. (Captain, USN, Ret.) und einige Professoren der Naval Postgraduate School fordern, “einen breiteren Mix von Schiffen in einer größeren Flotte.” Diese müssten in den Fähigkeiten optimiert werden, um eine Reihe von verschiedenen Green- und Blue-Water Szenarien zu erfüllen. Der angestrebte Verteilungsschlüssel für die Einheiten sieht dabei vor, 10% strategische Plattformen, 10% Green-Water Plattformen und 80% Blue-Water Plattformen. Die Studie gibt dafür 12 Beschaffungsempfehlungen ab. Darunter sind Einheiten ähnlich der schwedischen Visby-Klasse, der norwegischen Alta-Klasse und der italienischen Cavour-Klasse.
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